Rhöner Unternehmer Netzwerk e. V.
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Ein ausgezeichnetes Autohaus setzt auf besten Service

Autohaus Karst – eine feste Größe im Automobilhandel in Köln und Bergisch Gladbach

Seine Kunden schätzen die kompetente Beratung und den umfassenden Service. Die hohe Dienstleistungsbereitschaft hat sich ausgezahlt, denn bereits die dritte Generation der Gründerfamilie ist heute erfolgreich im Unternehmen aktiv.

1968 wurde es als Werkstatt von Kfz-Meister Edmund Karst und seiner Frau Marianne gegründet, die zwei Mitarbeiter beschäftigten. 1972 wuchs das Unternehmen mit dem Angebot der Marke Toyota zum Autohaus mit Werkstatt-Service. 2003 übergab die Gründergeneration die Geschäftsführung an ihre Kinder Stefan Karst und Michaela Rademacher sowie deren Mann Bernd Rademacher. Bis heute ist die Familie überzeugt von der Qualität japanischer Marken, so wurde das Angebot 2016 um die Marke Nissan erweitert.

Die Innovationskraft der Japaner findet sich auch im Portfolio wieder. Toyota hat das erste wasserstoffgetriebene Fahrzeug entwickelt. Der Mirai verfügt über einen Antrieb, der nur Wasserstoff ausstößt. Seine Brennstoffzelltechnologie wandelt Wasserstoff in elektrische Energie für den Motor um. Auch Nissan mit dem Neuen Leaf als dem meistverkauften Elektrofahrzeug der Welt führt hier die zukunftsorientierten Technologien fort. Karst setzt auf zukunftsweisende Technologien, wie sie Elektro- und Hybridfahrzeuge bieten, und hat sich darauf spezialisiert, Interessenten intensiv damit vertraut zu machen.

Um nicht nur den privaten Wünschen der Kunden zu entsprechen und mit ausgezeichnetem Kundenservice und ausführlicher Beratung zu punkten, kann das Auto­haus Karst mit Nissan auch die kompletten Wünsche der gewerblichen Kunden abdecken. So bietet man das leichte Nutzfahrzeuggeschäft mit seiner Vielfalt mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,5 t an. Vom kleinen Kastenwagen bis hin zu Sonderlösungen wie Kipper-, Koffer- und Feuerwehrfahrzeug – die fachkompetente Beratung deckt die ganze Bandbreite ab. Auch ein zu 100 Prozent elektrisch betriebenes Nutzfahrzeug mit dem NV200 mit einer Reichweite von 280 Kilometern steht zur Verfügung. Hierfür stehen ebenfalls zahlreiche Sonderlösungen bereit, die ein zukünftiges ungehindertes Fahren in allen Großstädten ermöglichen.

Das Autohaus wurde unter anderem 2017 aufgrund der Weiterempfehlung durch Kunden und die Kundentreue als einer der besten europäischen Vertragshändler von Toyota mit dem „Ichiban“ geehrt. Viele Kunden sind dem Autohaus seit 10, 20 und sogar 30 Jahren treu, weil sie sich kompetent und bedarfsgerecht beraten fühlen und der Service sie begeistert. So ist der Familienbetrieb mit seinen drei Standorten am Clevischen Ring 133 und an der Olpener Str. 276 in Köln sowie in der Mülheimer Str. 115 in Bergisch Gladbach eng mit seinem Umfeld verbunden. Sponsoring begreift das Autohaus als sozialen Bestandteil unternehmerischen Engagements. Aus Überzeugung unterstützt es den Karneval und das Eishockey-Team der Kölner Haie. Ein weiterer Grund, warum in Köln und im Bergischen Land der Name Karst ein Begriff ist.

Networking – Jetzt ein Netzwerk während des Studiums aufbauen

Freizeit Networking – Jetzt ein Netzwerk während des Studiums aufbauen

Du kennst sicher den Spruch “Verbindungen schaden nur dem, der keine hat”. Tatsächlich bringt Dich ein gutes und vertrauensvolles Netzwerk in jeder Phase deines Lebens weiter – im Job-Kontext aber ganz besonders. Wie Du Dir schon während Deines Studiums ein zuverlässiges Netzwerk aufbauen kannst, erfährst Du in diesem Artikel.

Bevor wir jetzt ins Detail gehen, müssen wir aber noch kurz die Begrifflichkeiten klären. Beim Netzwerken geht es um den Aufbau von Kontakten, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. Dabei ist es wichtig diese Kontakte aufrecht zu erhalten und sein Netzwerk zu pflegen. Du hast bereits ein Netzwerk, das aus Deinem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis besteht. Mit der Zeit wirst Du mit Menschen aus Deinem Beruf oder Deiner Branche in Kontakt treten wollen. Denn dies kann vor allem im Job viele Vorteile mit sich bringen. Im Folgenden stellen wir Dir verschiedene Möglichkeiten zum Aufbau Deines Netzwerks vor.

Studentenjobs

Hast Du einen Job als Werkstudent in einem Bereich, der zu Deinem Studium passt ist das viel Wert. Du hast die Möglichkeit Dich mit Deinen Kollegen zu vernetzten. Dies kann dir helfen nach Deinem Studium in diesem Unternehmen eine Festanstellung zu ergattern. Aber oftmals waren diese Kollegen auch schon in anderen Unternehmen tätig und Du kannst Sie dort als Referenz angeben. Wenn Du noch auf der Suche nach einem Job bist, der zu Dir passt – schau mal auf unserer Jobbörse vorbei. Dort findest Du Jobs von namhaften Unternehmen, in vielen verschiedenen Branchen und Städten.

Messen und Events

Einer der besten Orte um neue Menschen kennenzulernen sind Messen und Eventveranstaltungen. Wenn Du ohnehin eine Branche oder ein Ziel vor Augen hast, kannst Du Dir bereits vorab passende Veranstaltungen raussuchen und besuchen. Lass´ Dich auf die Situation ein und nimm so viele Informationen, Ideen und Kontakte mit wie nur möglich. Stelle Fragen und lasse Dich von den Antworten inspirieren. Hier ist der Ort für gutes Netzwerken. Oft kann ein nettes Gespräch dazu führen im Kontakt zu bleiben und ihr könnt später gegenseitig von diesem Kontakt profitieren. Sei Du selbst, stets freundlich und aufmerksam – hier hast Du die Chance ganz ungezwungen zu entscheiden mit wem Du weiterhin in Kontakt bleiben möchtest und mit wem nicht.

Studentenverbindungen und Vereine

Schlagenden und nichtschlagenden Studentenverbindungen und Burschenschaften hängt immer noch ein ziemlich verstaubtes, oft konservatives Image an. Diese Vorurteile werden den modernen Studentenverbindungen und Burschenschaften jedoch nicht gerecht. Im Verband der Vereine Deutscher Studenten (VVDSt) werden zusammengeschlossene Verbindungen aufgelistet, die der demokratischen Grundordnung folgen. Üblicherweise können den im VVDSt organisierten Verbindungen nur männliche Studierende beitreten. Aber natürlich gibt es auch eine Alternative: den Verband der Studentinnenvereine Deutschlands (VStD), der dementsprechend nur Frauen aufnimmt. Beide Organisationen blicken auf eine lange Historie zurück. Die Mitglieder unterstützen sich nicht nur während des Studiums, sondern stehen sich auch im beruflichen Werdegang zur Seite. Einen besonderen Vorteil bieten Verbindungen gerade Studierenden in Großstädten mit begrenztem Wohnungsangebot: Die allermeisten Korporationen unterhalten in den deutschen Uni-Städten eigene Häuser, die nicht nur über einen Versammlungs- und Gemeinschaftsraum verfügen, sondern eben auch Wohnunterkünfte bereithalten.

Neben den klassischen Verbindungen gibt es an der Universität oder Hochschule noch viele weitere Vereinigungen. Oft bilden sich solche auch während Deiner Studienzeit. Halte die Augen offen für passende Netzwerke, in denen Du Dich gerne engagieren möchtest. Dort hast Du oft die Möglichkeit die Vereinigung mit aufzubauen und wichtige Rollen einzunehmen. Wenn Du in Deiner Hochschule keine passende Vereinigung findest, wird Dir sicherlich Google das nächstbeste Ergebnis liefern.

Sportvereine

Sportvereine gelten in Deutschland als die Klassiker zum Aufbau von Freundschaften und beruflichen Netzwerken. Hier trifft man sich in einer lockeren und ungezwungenen Atmosphäre, geht der gemeinsamen Sportleidenschaft nach – und sitzt danach oft noch für ein paar Bier zusammen. Diese Rahmenbedingungen eignen sich hervorragend, um sich ein zuverlässiges Network aufzubauen, auf das man auch nach dem Studium zurückgreifen kann. Deine Sportsfreunde lernen Dich im Verein üblicherweise von der besten Seite kennen, wenn Du regelmäßig erscheinst, Verantwortung übernimmst und auch unter ungewöhnlichen Belastungen einen kühlen Kopf bewahrst. Diese Eigenschaften sind auch im Berufsleben sehr gefragt – und viele Personalverantwortliche oder Geschäftsführer denken ziemlich pragmatisch, wenn sie eine interessante Position zu besetzen haben. Wenn Du Dich bereits als zuverlässige, verantwortungsvolle und leistungsbereite Persönlichkeit in Stellung gebracht hast, hast Du sehr gute Chancen. Du solltest Deine berufliche Positionierung nur nicht zu offensiv vorantreiben, um nicht als aufdringlich wahrgenommen zu werden.

Unternehmernetzwerke, Gründerstammtische

Vielleicht hast Du ja schon bereits von Beginn Deines Studiums an im Sinn, Dich selbstständig zu machen oder ein Unternehmen zu gründen. In diesem Fall solltest Du Dir schon frühzeitig einen Gewerbeschein besorgen, um Dich einem Unternehmernetzwerk oder einem Gründerstammtisch in Deiner Region anzuschließen. Diese Netzwerke verfolgen im Gegensatz zu den oben genannten Organisationen einen klaren Zweck: Hier steht neben der Weiterentwicklung unternehmerischer Skills klar die Gewinnung von Geschäftspartnern und/oder Kunden im Fokus. Dieser Schwerpunkt hat Vor- und Nachteile: Je nach Konzept der Netzwerke geht es eher förmlich zu, Business-Themen stehen im Zentrum der Gespräche. Wenn Du Dich eher ungezwungener und ohne Geschäftsfokus unterhältst und zwischen den Zeilen Dein zukünftiges berufliches Network aufbauen willst, solltest Du Dir einen anderen Wirkungskreis suchen. Hast Du aber keine Probleme damit, ohne Umschweife auf den Punkt zu kommen, bist Du hier goldrichtig – üblicherweise ergeben sich in diesem Kontext sehr viel schneller konkrete geschäftliche Kooperationen, Aufträge oder Anfragen. Bis auf die Gründerstammtische verlangen die allermeisten Unternehmernetzwerke aber auch Mitgliedsgebühren. Hier lohnt es sich, sorgfältig zu recherchieren, welchen genauen Zweck Du mit einer Mitgliedschaft verfolgen willst. Durchweg alle Networks bieten aber auch “Schnupperbesuche” und Probe-Mitgliedschaften an.

Du bestimmst Dein Netzwerk

Neben den vorgeschlagenen Möglichkeiten zum Aufbau Deines Netzwerks ist es natürlich auch wichtig, dass Du an Dir arbeitest. Denn Du entscheidest wie Dein Netzwerk aussehen soll. Nimm Dir die Zeit um Deine Ziele niederzuschreiben und Deine Persönlichkeit zu reflektieren. Vielleicht gibt es bereits Menschen in Deinem Umfeld, die Dir weiterhelfen können oder das erreicht haben, was auch Du erreichen möchtest. Schaue Dir an wie sie ihre Ziele handhaben und lerne von ihnen. Frage sie ob sie Dein Mentor sein möchten und profitiere von ihren Erfahrungen. Es hilft auch Gleichgesinnten von Deinen Zielen zu erzählen. Denn oft kennen auch sie jemanden, der Dir weiterhelfen kann. So baust Du aus eigener Kraft und interessanten Gesprächen Dein eigenes Netzwerk auf. Wie Du schon erkennst ist es dabei wichtig neugierig zu sein. Sei wissbegierig, offen und gehe auf Menschen zu. Das wird Dich nicht nur im eigenen Bekanntenkreis weit bringen, sondern diesen auch erweitern.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, Dich mit Menschen zu verbinden, die früher oder später wichtig für Dein berufliches Weiterkommen werden können. Klassische Hobby-Stammtische, Alumni-Netzwerke oder interessante Vortragsreihen sind nur einige. Aber auch Online Foren, Communities und Gruppen sind eine tolle Möglichkeit mit Menschen in Kontakt zu treten, die nicht in Deiner Nähe wohnen. Dein Netzwerk ist überall- Du musst nur offen genug sein und darauf vertrauen, dass Du Deine Ziele erreichst. Wenn Du an Dich glaubst, werden es auch die anderen tun. Denn nicht selten kommen die passenden Menschen und unglaublichen Möglichkeiten von allein.

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Vortrag von Finanzberater Percy Grüterich

Beeinflussung unserer Entscheidungen

In unserer schnelllebigen Zeit sind wir stark beeinflusst von äußeren Informationen und Meinungen. Die Macht der Medien ist groß und Zeitungen müssen gekauft werden. Also locken Sie mit reißerischen, plakativen Überschriften. Im Internet kann jeder, alles einstellen und seine Meinung verbreiten.

Die persönlichen Entscheidungen werden dazu noch durch das menschliche Verlangen nach höherem Ertrag, mehr Geld und dem „sechser im Lotto“ getrieben. Und wenn dann der Nachbar, Vereinskollege oder nahestehende Verwandte noch einen „Tipp“ gibt was für Ihn gut gelaufen ist, ist die Entscheidung getroffen. Immer mehr geht der Wille verloren sich selbst zu informieren, Infos zu hinterfragen.

Beratung und Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen

Im Versicherungs- und Finanzmarkt muss und kann heute klar unterschieden werden, wenn Sie vor sich haben. Die gesetzlichen Regelungen sind da und lassen es zu. Es gilt zu unterscheiden ob ich als Kunde einen „Produktverkäufer“ oder einen „Berater“ vor mir habe.

Daraufhin sollte geprüft werden, welche Einstellung mein „gegenüber“ hat. Dies wäre für beide Seiten hilfreich. Für den Kunden, weil er erkennt wie sein möglicher zukünftiger Berater „tickt“, wie er denkt, mit was er arbeitet- also was er für gut und weniger gut empfindet. Daraus schließt er seine Empfehlungen.

Für den Berater, weil er eine spätere Produktlösung (die dann nur noch Mittel zum Zweck ist) nur darauf aufbauen kann, was der Kunde will, was Ihm wirklich wichtig ist, wovor er bedenken hat, was Ihn treibt. Das beeinflusst das Ergebnis der Beratung.

Spätere Empfehlungen eines Beraters sollten auf die „weichen Fakten“ und Vorgaben des Kunden abzielen und dazu müssen diese erarbeitet werden.

Zeit für Gespräche, Informationslieferung der Vor- und Nachteile und wie die einzelnen Bausteine zusammenpassen, sind enorm wichtig für die Entscheidung die ein Mensch für seine Zukunft trifft.

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